Berufsschule

Die Berufsschule führt als gleichberechtigter Partner der betrieblichen Ausbildung durch eine gestufte Grund- und Fachbildung zu berufsqualifizierenden Abschlüssen. Sie soll zur Erfüllung der Aufgaben im Beruf sowie zur Mitgestaltung der Arbeitswelt und Gesellschaft in sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung befähigen und die allgemeine Bildung vertiefen. Im Unterricht der Berufsschule werden die notwendigen berufsübergreifenden und berufsbezogenen Lerninhalte und Kompetenzen unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen der Berufsausbildung oder der Berufstätigkeit mit dem Ziel vermittelt, ein ganzheitliches Bildungsangebot zur Fachqualifikation sicherzustellen.

Durch die Unterzeichnung des gemeinsamen Beschlusses der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Wirtschaftsministerkonferenz und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) wurde der DQR zum 01.05.2013 in Kraft gesetzt. Der DQR erleichtert die Vergleichbarkeit der Abschlüsse. (www.deutscherqualifikationsrahmen.de)

Damit ist amtlich, dass die 3 bzw. 3,5 jährige duale Berufsausbildung der Niveaustufe 4 des DQR zugeordnet ist.

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Berufen finden Sie rechts unter den jeweiligen Fachrichtungen.
Die Zugangsvoraussetzung für einen Ausbildungsberuf im dualen System ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag, der bei der IHK oder HWK eingetragen ist.
Die Abschlussprüfung erfolgt sowohl in Theorie, als auch in der Praxis durch die jeweiligen Prüfungsausschüsse von IHK oder HWK.
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